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Parfait-Aimé (P.A.) Konstedt

Wie die meisten begann ich mit 18 Jahren mit dem Bodybuilding als Ergänzung zum Kampfsport, um einerseits meine Kraft zu steigern und anderseits natürlich, um einen muskulöseren Körper aufzubauen. Mein Körper sprach gut auf das Training an, und ich integrierte es von da an in mein wöchentliches Trainings pensum neben dem Kickboxing.
1994 fing ich mein Sportstudium an und arbeitete als Fitnesstrainer. Das brachte mir ein fundiertes Wissen über Trainingsmethoden und die Ernährung und Physiologie im Sport, so dass ich immer bessere Fortschritte machte im Krafttraining. Doch Ende 1996 kurz vor den Zwischenprüfungen hatte ich einen schwereren Autounfall, welcher eine Fraktur des Schulterblattes und ein leichtes Schleudertrauma zur Folge hatte. Ich musste mein Sportstudium abbrechen und auch den Kampfsport konnte ich nicht mehr weiterführen. Ich musste mehrere Wochen in die Reha, und obwohl die Ärzte behaupteten, dass ich nie mehr Hochleistungssport machen könne, war ich nach 3 Monaten wieder voll rehabilitiert und konzentrierte mich fortan vollends aufs Bodybuilding, welches einen wesentlichen Anteil an meiner schnellen Genesung hatte. Mein Körper machte so gute Fortschritte, dass mich Anfang 1997 ein damaliger Wettkampfathlet fragte, ob ich nicht Lust hätte an einer Meisterschaft teilzu nehmen, da er sehen konnte, dass ich das Potential dazu hatte und er mich gerne vorbereiten würde. Ich begann also mit meiner ersten Wettkampfvor bereitung, die lediglich daraus bestand, die Anzahl Kalorien zu kürzen und mehr Cardiotraining zu machen.
Anfangs Sommer 1997 nahm ich an meinem ersten nationalen Wettkampf teil und erreichte trotz minimaler Vorbereitung auf Anhieb den 3. Platz. Von diesem Erfolg angespornt entschied ich mich, an weiteren Wettkämpfen teilzunehmen. Aber ich schaffte es nicht mehr über den 5. Platz hinaus.
Ein wenig enttäuscht entschied ich mich 1999 mit den Wettkämpfen zu pausieren, auch deshalb, weil ich zu dieser Zeit meine Abschlussprüfungen zum Bankfachmann absolvieren musste und gleichzeitig auch noch den Abschluss zum Ernährungstrainer machte.
Nach diesem Jahr Pause entschloss ich mich, noch einen Versuch zu starten und bereitete mich auf die Herbstmeisterschaften 2000 vor. Diesmal aber konnte ich die Vorbereitung besser planen, dank dem Wissen, dass ich mir angeeignet hatte, und der Unterstützung von Reto Fankhauser, unserem Nationaltrainer, der mir unter die Arme griff. Diese Zusammenarbeit trug Früchte, und ich gewann meinen ersten nationalen Wettkampf, qualifizierte mich für die Schweizer-meisterschaft und holte mir meinen ersten Titel. Ich nahm auch an den Qualifikationen zur EM 2000 in Lausanne teil und ergatterte mir einen Platz im B Team. Doch leider erreichte ich an meiner ersten EM nicht mal die Top 15.

Dank diesen Erfahrungen befasste ich mich mehr und mehr mit der ganzen Wettkampfvorbereitung und Bodybuilding wurde immer mehr zu einer Lebenseinstellung. Ich plante kleinlichst meine Teilnahme an der EM 2001 in Aserbaijan und tatsächlich konnte ich meine Form innert 6 Monaten so verbessern, dass ich den 5. Finalplatz erreichen konnte. Weiter ging es mit dem Sieg der Swiss Classic in Zürich 2 Wochen später.
2002 wurde schliesslich zu einem sehr erfolgreichen Jahr. An der EM in Minsk erreichte ich wieder das Finale, um anschliessend im Herbst meinen zweiten Schweizermeistertitel zu holen plus Gesamtsieg. Weiter erreichte ich an meiner ersten Teilnahme an einer WM in Kairo auf Anhieb den 5. Platz.
Doch die vielen Vorbereitungen hinterliessen auch ihre Spuren, so dass ich an der EM 2003 in St. Petersburg und 2004 in Budapest nicht an meine Form der vorhergehenden Wettkämpfe anknüpfen konnte und “nur” den 7. Platz bzw. 12. Platz erreichte.
Also gönnte ich meinem Körper bis Ende 2004 die nötige Ruhe. Ich konnte mich durch diese Wettkampfpause sowohl körperlich wie auch geistig vollkommen erholen.
2005 bereitete ich mich wieder auf die Meisterschaften im Herbst vor. Ich holte den 2. Platz an der Süddeutschen Meisterschaft und erreichte den 5. Platz an der WM in Shanghai doch diesmal in der neuen Klasse -85 kg.
Weiter ging es 2006 mit dem Sieg meiner Klasse an der Süddeutschen Meisterschaft, mit meinem 3. Schweizermeistertitel (Hattrick!) und dem 6. Platz an der WM in Ostrava. Ein erfolgreiches Jahr sowohl sportlich wie auch privat, da ich am 06.06.2006 meine langjährige Freundin geheiratet habe.
Doch mittlerweile ist das Niveau an EM und WM derart gestiegen, dass ich eigentlich mit dem Gedanken spielte, meine Wettkampfkarriere an den Nagel zu hängen. Ich war nicht bereit dieses Massespiel mitzumachen, da ich mit einem Gewicht über 85 Kg nicht die nötige Härte bringen konnte. Und realistisch gesehen gehöre ich mit meiner Grösse von knapp 178cm in die 90 er wenn nicht gar in die 100 er , um mit der nötigen Masse mithalten zu können. Doch das wiederum hätte bedeutet, 5-10 Kilo mehr Muskelmasse aufzubauen und dazu war ich nicht bereit.
Doch die EBFF hat gut auf den neuen Massetrend reagiert und das Classic Bodybuilding eingeführt, welches das Gewicht anhand der Grösse limitiert. Ich war sofort begeistert von dieser Neuheit und entschied mich, 2007 an der EM in Baku in dieser Klasse zu starten, was zur Folge hatte, dass ich nach der WM 2006 gleich mit der Vorbereitung dafür begann. Voll motiviert erreichte ich meine Bestform mit dem tiefsten Gewicht seit meinem Wettkampfdebüt, und endlich kam der Erfolg mit dem Sieg der mittleren Klasse und dem Gesamtsieg im Classic Bodybuilding.
Nun fängt die Vorbreitung auf die WM 2007 an, und mein Ziel ist es, meine Schwächen weiter zu verbessern, dabei aber mindestens dieselbe Qualität zu bringen wie an der EM. Und wer weiss, vielleicht gelingt es mir, im selben Jahr sowohl die EM wie auch die WM zu gewinnen.

Steckbrief:
Geb: 03.05.1972
Ort: Fribourg CH
Wohnhaft: Zürich
Beruf: Bankangestellter
Aktiv: seit 1997
Vorbilder: Arnold Schwarzenegger, Shawn Ray, allgemein die Bodybuilder der 80er Jahre
Hobbies: Autos, Motorrad, Tauchen, Kino, Comics
Größe: 178 cm
Off season: ca. 90 kg
Wettkampf: 82-84 kg
Oberarm: 49 cm
Studio: David Gym, Zürich

Größten Erfolge:

2007:

Europameister Classic Bodybuilding

2006:
Süddeutsche Meisterschaft 1. Platz
Schweizermeisterschaft 1. Platz
WM in Ostrava 6. Platz

2005:
Süddeut. Meisterschaft 2. Platz
WM in Shanghai 5. Platz

2004:
EM in Budapest 12. Platz

2003:
EM in St. Petersburg 7. Platz

2002:
EM in Minsk 6. Platz
Schweizermeisterschaft 1. Platz + Gesamtsieg
WM in Kairo 5. Platz

2001:
EM in Aserbaijan 5. Platz
Swiss Classic Zürich 1. Platz

2000:
Cup v. Luzern 1. Platz
Schweizermeisterschaft 1. Platz
EM in Lausanne nicht plaziert

1998:
Cup v. Arborn 6. Platz
Schweizermeisterschaft 6. Platz

1997:
Cup v. Bern 3. Platz
Grosser Preis v. Liechtenstein: 5. Platz

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